|  | von parkbänken und spiegelkabinetten
von macht, erfolg und leidenschaft
von sinn und sinnlosigkeit
von leere, sucht und einsamkeit
von geld, ruhm und ehre
von hoffnung und schicksal
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
was wir erzählen wollen
Eigentlich wollten wir einen Film über Einsamkeit in Städten drehen. Bei der Recherche fiel uns „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry in die Hände. Unsere Gedanken gingen spazieren... – lebt nicht in Städten jeder Mensch in seiner eigenen Welt, auf einem eigenen „Planeten“? Sind Städte nicht einfach andere Ausdrucksformen von Wüste? Jeder kämpft für sich alleine, ist auf der Suche...
wie wir die Idee umsetzten
Melange urbain ist kein Kurzfilm im eigentlichen Sinne, eher ein Bildfluss im Stil eines Daumenkinos. Durch das Arbeiten mit Bildfolgen erfolgt ein bewussteres Wahrnehmen einzelner Momente, der Fluss der Geschichte wird gebrochen durch Augenblicke kurzen Innehaltens. Dennoch hält der Film in Atem, er bewegt sich auf der Grenze zwischen Hektik und Stillstand.
Besonders danken wir Phil von lux excudo, der sehr zum Gelingen dieses Projektes beigetragen hat!
Melange urbain entstand als Filmprojekt im Rahmen des Studienganges cultural engineering der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.
Was dabei herauskam...
...ist ein etwa 15-minütiger Kurzfilm
 | Die Stadtwüste... |  | ...und ihre Bewohner. |
jeder lebt in seiner welt – viele verschiedene welten in einer stadt...
 | sind grenzen überwindbar – ist begegnung möglich – nähe
oder gibt es nur zuschauer, die einander fremd bleiben
wer bin ich in der masse |
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